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Die neue Saison ist eröffnet

Traditionell läutet das erste Grand Slam – Wochenende die neue Saison auf internationalem Top-Level ein. Die Grand Slam Serie, die insgesamt fünf Turnierwochenenden sowie ein großes Finale umfasst, ist die wichtigste Turnierreihe der World Dance Sport Federation (WDSF).

Das Teilnehmerfeld in den Standardtänzen war mit 94 Paaren am Samstag stark besetzt, unter ihnen natürlich alle Top – Paare der Disziplin. Dominiert wurde das Turnier einmal mehr von jenen drei Paaren, die auch schon in den vergangenen Monaten stets ganz oben am Podest standen. Allen voran die amtierenden russischen Weltmeister, Dmitry Zharkov und Olga Kulikova, die mit ihrem Auftritt ihre absolute Weltspitze unterstrichen. Ihnen dicht auf den Fersen die Vizeweltmeister Simone Segatori und Annette Sudol aus Deutschland. Platz Drei ging an Evaldas Sodeika und Ieva Zukauskaite aus Litauen.

Erst im Semifinale mussten sich Kirin/Prozorova verabschieden, mit einer tollen Leistung beendeten sie den Grand Slam in Helsinki auf dem ausgezeichneten 11.Platz. „Der Wettkampf war wirklich schwierig. Wir sind mit dem Resultat nicht ganz glücklich.  Für die Zukunft wollen wir weiter nach vorne und uns weiter verbessern, auch wenn die Konkurrenz sehr stark ist. Und hoffen, dass unsere Bemühungen vom Publikum wie von den Wertungsrichtern gewürdigt werden, “ gab sich Ekaterina Prozorova nach dem Turnier kritisch.

Der nächste Grand Slam findet vom 16. bis 17. April im chinesischen Wuhan statt.

WDSF Grand Slam Standard in Helsiniki (FIN), 05. März 2016

  1. Dimitry Zharkov & Olga Kulikova (RUS) – 1140 Punkte
  2. Simone Segatori & Annette Sudol (GER)  – 1083 Punkte
  3. Evaldas Sodeika & Ieva Zukauskaite (LTU) – 1026 Punkte

11. Vasily Kirin & Ekaterina Prozorova (AUT) – 570 Punkte

Ergebnisse im Detail auf https://www.worlddancesport.org

Wichtige Punkte in Frankreich

Auch beim International Open in Marseille konnte sich ein ÖTSV – Paar in den vorderen Rängen einordnen. Gustavs Arajs und Katharina Würrer beeindruckten mit einer tänzerisch einwandfreien Darstellung. Am Ende hieß das Semifinale und Platz 10. Katharina Würrer resümiert:  „Es war ein schönes